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DELTA-MAXX PLUS - Die neue Effizienzklasse

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Die neue Effizienzklasse
Die neue Delta-Maxx Plus schafft erlebbare Mehrwerte für Verarbeiter und Bauherrn. / Das Material überzeugt durch eine effizi­ente Verlegung mit hoher Material- und Zeit­er­sparnis. / Ein minimierter Rohstoff- und Energie­einsatz in der Herstellung und die lange Lebensdauer mit einer Funk­tionsgarantie von 25 Jahren schonen die Umwelt. / Für den Dachdecker bietet die Bahn darüber hinaus ein erhöhtes Maß an Verarbei­tungs- und Arbeitssicherheit.
Dass Unterdeckbahnen ihre funktionalen Aufgaben als zweite wasserführende Ebene unterhalb der Eindeckung sicher erfüllen, gehört zum Pflichtprogramm. Bahnen der Premiumklasse zeichnen sich darüber hinaus durch erlebbare Mehrwerte für den Verarbeiter und den Bauherrn sowie durch eine erhöhte Achtsamkeit für die Umwelt aus. Mit der neuen Delta-Maxx Plus stellte die Dörken GmbH & Co. KG, Herdecke, auf der DACH + HOLZ International 2020 in Stuttgart die neue Effizienz­klasse unter den Unter­deck­bahnen im Premiumsegment vor. Die Variante 2.0 der bewährten Bahn trägt zu einer verbesserten Energie­bilanz des Gebäudes bei und überzeugt durch eine effiziente Verlegung mit hoher Material- und Zeitersparnis. Darüber hinaus schont sie die Umwelt durch einen minimierten Rohstoff- und Energie­einsatz in der Herstellung und eine lange Lebensdauer mit einer Funk­tionsgarantie von 25 Jahren. Für den Dach­decker bietet sie darüber hinaus ein erhöhtes Maß an Verarbeitungs- und Arbeitssicherheit. Denn das robuste und dehnfähige Material nimmt auch eine harte Bean­spruchung nicht übel und erfüllt die verschärften Anforderungen der GS-BAU 18 (Stand 2015) „Grundsätze für die Prüfung und Zertifi­zie­rung der Durch­sturzsicherheit von Bauteilen bei Bau- und Instandset­zungsarbeiten".
Ohne Verschnitt zu verarbeiten
Durch zwei integrierte Klebestreifen auf der Bahnen­unter­seite lässt sich Delta-Maxx Plus beson­ders effizient und wirtschaftlich verlegen. Die hochbe­last­bare und hochreiß­feste Unterdeckbahn wird parallel zur Traufe ausgerollt und am Grat entlang schräg abge­schnitten. Der abge­schnittene Bahnenteil wird dann ein­fach um 180 Grad gedreht und in entgegengesetzter Richtung weiter­ver­ar­beitet. Durch den passgenauen Zu­schnitt wird z. B. im Be­reich von Walmen und Kehlen unnötiger Ver­schnitt ver­mieden, da hier sofort mit der schräg an­geschnittenen Rolle weiter­gearbeitet werden kann. Je nach Dachform, Dach­neigung und Größe der Fläche beträgt die Material- und Zeitersparnis im Vergleich zu Bahnen mit Standard­verklebungen um bis zu 30 Prozent.
Reduzierter Material- und Energieeinsatz zeichnet bereits die Herstellung von Delta-Maxx Plus aus. Mit einem Flä­chengewicht von 190 g/m² erfüllt sie diver­gierende An­sprü­che an die Ressourcenschonung auf der einen und die Leistungsmerkmale einer Hochleistungs­bahn auf der an­de­ren Seite. Das Flächengewicht ist so austariert, dass die vom Trägervlies bestimmten mecha­nischen Eigen­schaften der Bahn - wie z. B. die Durch­sturz­sicherheit - gewähr­leistet sind, der Rohstoffeinsatz jedoch optimiert ist. Die Rohstoffe werden in einem Ex­trusionsprozess mit hohem Energieaufwand aufge­schmol­zen. Ein optimiertes Flächen­ge­­wicht bedeutet deshalb zu­gleich einen deutlich gerin­geren Einsatz von so genannter grauer Energie. Da alle Unterdeckbahnen am Markt zudem in ähnlich energieauf­wändigen Prozessen gefertigt werden, sind Produkte mit langer Lebensdauer auch aus Um­weltsicht besonders em­pfehlenswert. Hier punktet die neue Bahn mit einer objekt­bezogenen Funktionsgarantie von über 25 Jahren.
Feuchtigkeit ableiten und regulieren
Feuchteschutz im Steildach ist ein echter Beitrag zum Klimaschutz, denn damit bleibt die Wärmedämmung auf Dauer funktionstüchtig. Mit einer ganzen Reihe von auf­einander abgestimmten Eigenschaften bietet Delta-Maxx Plus das optimale Feuchtemanagement unter der harten Bedachung - und schützt zudem bei unvor­her­gesehenen Baustopps. Der gummiartige, extrem wider­stands­fähige PU-Funktionsfilm der Bahn bietet mit einer Wasser­säulen­höhe von bis zu 20 m einen Wert, der die in der Norm beschriebene W1-Klassifizierung als bestmög­li­chen Wider­stand gegen Wasserdurchgang um den Faktor 100 über­schreitet. Zusammen mit der feuchteunempfindli­chen integrierten Überlappungsverklebung kann bei ent­spre­chender Detailausbildung eine Behelfsdeckung für eine Dauer von sechs Wochen zuverlässig ausgeführt werden. Das Trägervlies wurde überarbeitet und reguliert mit seinem hohen Speichervermögen die Bau­feuchte in der Konstruktion. Es kann in Extremsituationen bis zu 1.000 g/m² Kondensatfeuchte aufnehmen und kontrolliert wieder abgeben. Eine optimierte Dicht­lippe schützt zudem sicher gegen das Hochziehen von Feuchtigkeit. So kann der Vorteil des Speichervlieses in der Fläche genutzt werden, ohne dass im Randbereich Nachteile entstehen.
Sicherheitsplus auf dem Dach
Delta-Maxx Plus erfüllt zudem die verschärften Anfor­derungen der GS-BAU 18 (Stand 2015) „Grundsätze für die Prüfung und Zertifi­zie­rung der Durch­sturzsicherheit von Bauteilen bei Bau- und Instandset­zungsarbeiten". Im Sinne des Prüfgrundsatzes gilt ein Bauteil als durch­sturzsicher, wenn es von einem 50 kg schweren Stoß­körper nicht durchschlagen wird und wenn es darüber hinaus in der Lage ist, nach der dyna­mischen Belastung eine statische Last von 100 kg über 15 Minuten zu halten. Das ist die Zeit, die üblicher­weise zur Bergung oder Sicherung eines Verunfallten auf dem Dach benötigt wird.
Der Prüfaufbau im Laboratorium „Mechanisches Prüffeld" des IFA Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetz­lichen Unfallversicherung, Sankt Augustin, bestand aus einer hori­­­zontal angeordneten Stützkonstruktion aus fünf Dach­sparren im Format 18 x 8 cm mit einer Einzel­länge von 4,5 m und einem Achsabstand von einem Meter. Der Einbau der Prüfmuster erfolgte entsprechend der Ver­le­ge­anleitung der Dörken GmbH & Co. KG. Die Unter­deckbahn wurde durch die Konterlattung hindurch mittels Nägeln (3,1 x 80 mm) auf den Sparren befestigt. Die über­einander angeord­n­eten Bahnen wurden mit einer Überlap­pung von 10 cm verlegt und mit den integrierten Klebe­strei­fen mit­einander verklebt. Zur Prüfung der Durchsturz­sicherheit wur­den Fallversuche mit einem Stoßkörper - in diesem Fall ein mit Glaskugeln ge­füllter Leinensack mit einem Gewicht von 50 kg - aus einer Fallhöhe von 80 cm durchgeführt. Im Anschluss wurde die Auflast auf 100 kg erhöht, um den Nachweis der Rest­trag­fähigkeit über 15 Minuten zu führen. Geprüft wurden die Bahnen jeweils in der Bahnenmitte, im Über­lappungs­be­reich und am Ort­gang.
Diesen sehr realitätsnahen Versuch hat die neue Bahn auch in den kritischen Rand- und Überlappungsbereichen sicher bestanden. Mit ihren herausragenden mecha­ni­schen Eigenschaften und der hohen Leistungsfähigkeit der Selbst­­kleberänder bietet sie dem Verarbeiter somit auch in Punkto Sicherheit einen deutlichen Mehrwert.

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